Archives for : TermiTinitus

9 Monate Kurdistan – Ein Bericht über Leben und Kämpfen

 

Zerdeşt Ararat beschreibt sich selbst als “Anarchist und typischer Uni-Linker”. Er lebte 2016 neun Monate lang in Kurdistan und kämpfte dort gegen den IS. Erfahrungen, die ihn für den Rest seines Lebens prägen werden.
Was passiert mit einem selbst und wie kommt es dazu, dass ein westeuropäischer Student ohne jegliche militärische Erfahrung sich dazu entschließt, das eigene Leben so radikal zu ändern?

Eine Veranstaltung der Linken Gewerkschaftsjugend Salzburg und vom Demokratischen Gesellschaftszentrum der KurdInnen in Salzburg.

NEIN zur dritten Piste!

Am Rande des zweiten österreichischen Klimacamps in Enzersdorf an der Fischa, einer Gemeinde, die stark von den im nahen Schwechat startenden Flugzeugen belastet ist, trafen wir Magdalena Heuwieser. Sie ist Aktivistin bei System Change, not Climate Change. Wir sprachen mit ihr über das wegweisende Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes, das den Bau der dritten Piste aufgrund seiner schlechten Klimabilanz vorerst stoppt, und darüber, warum es dennoch wichtig ist, gegen den Ausbau des Flugverkehrs weiter zu demonstrieren. Sie entkräftet die wichtigsten Argumente der Gegenseite, die kostspielig und großflächig plakatiert werden, und spricht die Gefahren an, die von einer Verankerung des Wachstums als Staatsziel ausgeht.

http://systemchange-not-climatechange.at

Hier die wichtigsten Argumente und die Petition gegen die 3.Piste https://drittepiste.org/

 

Business as usual – mit grünem Gewissen

Dem/der aufmerksamen KonsumentIn ist es bereits aufgefallen: Immer mehr Produkte in unseren Regalen, aber auch ganze Unternehmen, sind CO2-neutral, nachhaltig und umweltfreundlich – zumindest steht das auf der Verpackung. Auch beim Fliegen kann mit nur einem Klick und ein paar Euros mehr die verursachten Emissionen direkt „offsetten“, wie man neudeutsch sagt. Wir machen weiter wie bisher und unterstützen dafür sogenannte Öloprojekte im globalen Süden. Klingt gut?

Am Rande des zweiten österreichischen Klimacamps in Enzersdorf an der Fischa trafen wir Melanie Wolf, Absolventin des Masters „Socio-Ecological Economics and Policy“ an der WU Wien. Sie erklärt uns, welche Mechanismen hinter der Idee stecken, den Klimaschutz in die Hände der Privatwirtschaft zu legen. Wie wirkungsvoll sind sie und welche Interessen werden damit verfolgt? Sind Wachstum UND Klimaschutz UND ein gutes Leben für alle gleichzeitig tatsächlich möglich oder kann diese Rechnung nicht aufgehen? Es liegt auf der Hand: Die neue Form des „Umweltschutzes“ bringt fatale Folgen für Mensch und Umwelt. Greengrabbing, Menschenrechtsverletzungen und die Überführung komplexer Ökosysteme in eine ausschließlich neoliberale Denkweise sind nur drei der katastrophalen Folgen.

Foto: Build It Green

Türkei und Kurdistan

Hier gibts einen Bericht von Kerem Schamberger zur aktuellen Situation in der Türkei und Kurdistan nach dem Referendum. Organisiert wurde die Veranstaltung in der Salzburger Academy-Bar vom Aufbruch Salzburg sowie der Linken Gewerkschaftsjugend.

Die aktuelle Lage in der Türkei und in Kurdistan zeigt sich stark polarisiert:  Während in den kurdischen Gebieten im Norden Syriens in den kommenden Monaten über den „demokratischen Konföderalismus“ – also die basisdemokratische, geschlechtergerechte, kulturell plurale und wirtschaftliche Selbstverwaltung der Gesellschaft – abgestimmt werden soll, hat das AKP-Regime unter Erdogan im April ein Referendum über eine Verfassungsreform, welche Erdogan weitgehende Machtbefugnisse sichert, mit knapper Mehrheit (bei massiven Manipulationsvorwürfen) gewonnen.Auch wenn das Ja knapp gewonnen hat: Die große Koalition aus Erdogans AKP und MHP, der faschistischen Partei der Grauen Wölfe, hat eine Niederlage erlitten, so Kerem Schamberger. AKP und MHP hatten bei den Parlamentswahlen am 1. November 2015 zusammengerechnet 61,4 Prozent der Stimmen. Heute kommen sie mit massiven Unregelmäßigkeiten nur auf 51,4 Prozent. Das ist ein Verlust von 10 Prozent der Stimmen. Mehr als 23 Millionen Menschen haben mit Nein gestimmt. Für die Herrschenden in der Türkei gibt es eigentlich nichts zu feiern.

Die Umformung der Türkei zu einem autoritären System ist jedoch bereits längst im Gange. Nach den Wahlerfolgen der HDP bei den Parlamentswahlen 2015 und der Ausweitung der kurdischen Selbstverwaltung im Osten der Türkei und in Nordsyrien hat die türkische Regierung den Friedensprozess aufgekündigt und führt einen brutalen Bürgerkrieg. Die Niederschlagung des Putschversuches im Sommer 2016 wurde zur Rechtfertigung umfangreicher Repressionen. Sämtliche Widersacher*innen der Regierungspartei in den Behörden, Ministerien, Universitäten und im Militär wurden seitdem ausgeschaltet.

Wohin  steuert die Türkei? Was bedeutet dies für die kurdische Freiheitsbewegung? Welche Formen des Widerstands sind möglich? Welche Rolle spielt Erdogan im syrischen Bürgerkrieg? Welche Formen der Zensur ist kritische Berichterstattung  ausgesetzt?

Kerem Schamberger ist eine der wichtigsten deutschsprachigen Quellen tagesaktueller und analytischer Nachrichten über die dortigen Auseinandersetzungen.

 

Hier noch Bilder und Vortrag von “Der Putsch im Putsch” vergangen August in Salzburg.

Blog von Kerem Schamberger

Linke Gewerkschaftsjugend

Aufbruch Salzburg

 

SCHERBENkontraBASS live im Sub Salzburg

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Rio Reiser / Ton Steine Scherben von und mit SCHERBEkontraBASS (2016)

Marius Del Mestre und Akki Schulz zelebrieren das Weit und Breit BESTE Rio- Reiser Programm in dieser Zeit. Authentisch und rockig, erschütternd aktuell und direkt unter die Haut.
Folgt man ihrer Version des „König von Deutschland“, sieht man Rio als des Königs Barde, auf ner Wolke sitzend mit ner Harfe. Und Dieter Bohlen müsste ihm auf Knien das Wasser reichen.

Die beiden Vollblutmusiker feiern dieses Jahr ihren 8. Bandgeburtstag. Ihre Auftritte, es dürften über 500 an der Zahl sein, begeistern die Fans dreier Generationen von Hiddensee bis Zürich, und jetzt sind sie endlich wieder bei uns!

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Danke an Emil für die Fotos

 

Sardar Kobani + Eyed Salim @Newroz Fest

 

Setlist

  1. Ascurdum Sabldem (Ich bin Kurdisch), Original von Yussuf Barasim
  2. Tanz der Verliebten
  3. Hat Chasch Buhar
  4. Ale Gedi Adlaie (Warum hast du dein Versprechen gebrochen)
  5. Emo Emosche, Original von Mitscho Kandasch
  6. Golizar Original von Yussuf Barasim
  7. Kobani (Ischf miwane men haten)

Einige Übersetzungen und Versuche der Übersetzung

Hat Chasch Buhar

Es wird Frühling, ich gehe zu der Blume. Aber es gint dort meine Liebe (auch Heimat) nicht. Ich frage den Vogel, ob er sie gesehen hat, hat er nicht. Er sagt, dass ihn der Fuchs und Wolf mitgenommen haben. Ich weine. ich brauche den Himmel nicht, weil es keine Liebe (auch Heimat, auch Kurdistan) gibt.

Golizar

Ich sitze unter dem Baum in Serekani (eine Stadt). ich sehe eine Frau (Gorlizar) an einer Quelle die sich Wasser nimmt. ich sage, komm, komm Gorlizar, aber sie wendet sich ab und geht langsam weg. Komm, komm Gorlizar, dein Gesicht ist wie der Vollmond im Frühling. Eine Träne rinnt über mein Gesicht. Du bist so schön wie eine Königin, ich liebe dich wie Leila Matschun (wie Romeo und Julia). Bitte sitze von Früh bis spät bei mir. Als ich dich gesehen habe, habe ich schwer geathmet, mein Herz schmerzt, ich bin betrunken vor Liebe.

Kobani (Ischf miwane men haten)

Abends kommt Besuch aus Kobane aus der Ebene von Kobane und die Nacht, sie legt sich nieder … Meine Blume wird verwelken,keiner da, um sie zu tränken. Meine Stadt ist voller Wunden ,wann werden sie verbunden? Und Ferat, der Fluss, er fließt … Kennt keine Grenzen, er fließt …

 

Demokratisches Gesellschaftszentrum der KurdInnen in Salzburg

Newroz (Frühlingsfest) wurde, in der Geschichte (vor c.a 8.000 Jahren), zum Ersten mal in Mesopotamien gefeiert. Die Menschen in Mesopotamien haben, in der damaligen Zeit, Vorräte für den Winter angelegt. Wenn der Winter zu ende war und man noch Vorräte hatte, musste man nach ihrer Religion und Kultur die Vorräte mit anderen teilen. Ein weiterer Grund war, dass am 21.März Tag und Nacht gleichlang ist. Somit entstand der Newroz Anfang Frühling und man teilte seine Vorräte am Newroz tag miteinander. In der Zeit der Sumerer wurde Newroz als ein heiliger Tag angenommen. Nach dem sich die Religion Zarathustra in Mesopotamien verbreitet hat, gewann Newroz noch mehr an Bedeutung, denn am Newroz-Tag begann man das Fest mit einem Feuer, aufgrund der Bedeutung, der fünf Elemente in dieser Religion wurde Newroz auch für die Anhänger als ein heiliger Tag angenommen und gefeiert. Nach und nach verbreitete sich der Islam immer mehr in Mesopotamien und der Newroz-Tag verlor seine Wichtigkeit.

Mit der Entstehung der türkischen Republik, wurde das Newroz fest im kurdischen gebiet verboten. Am 21.03.1982 verbrannte sich Mazlum Dogan, als protest gegen die Unterdrückung des kurdischen Volkes und das Verbot des feiern am Newroz-Tag, als politisch Gefangener in Amed (Diyarbakir). Dadurch wurde Newroz ein politisches Fest und Kurden sahen die Feier des Newroz-Tages als einen Widerstand und Protest gegen die Republik und deren Unterdrückung. Nach Mazlum Dogan folgten viele weitere ähnliche Proteste. Auch im 21.Jahrhundert darf man in vielen Teilen des kurdischen Gebietes den Newroz-Tag nicht feiern. Es kommt immer wieder zu gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen den feiernden und der Regierung. Newroz wir in vielen weiteren Ländern von mehr als 300 Millionen Menschen gefeiert und hat sich bis nach Ostafrika verbreitet.
„Am 30. September 2009 hatte die UNESCO den Newroz-Tag in die Liste der Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit aufgenommen.“

Am 25.03.2017 wird der Newroz in Salzburg gefeiert. Wir erwarten euch mit einem kurdischen Buffet und Live-Musik! Es wird auch eine Abendkasse geben. Wir freuen uns auf euch!
Adresse: ARGE Kultur Ulrike – Gschwandtner – Straße 5 , 5020 Salzburg
Beginn: 14 Uhr
Eintritt: € 10,- (Es gibt eine Abendkasse)

Djoki Django @Newroz Fest

Setlist

  1. Nepali
  2. V.L.A.
  3. Najdraza
  4. Dich so zu seh’n
  5. Stiller

Djoki Django bei Vimeo

Djoki Django bei Termitinitus

Demokratisches Gesellschaftszentrum der KurdInnen in Salzburg

Newroz (Frühlingsfest) wurde, in der Geschichte (vor c.a 8.000 Jahren), zum Ersten mal in Mesopotamien gefeiert. Die Menschen in Mesopotamien haben, in der damaligen Zeit, Vorräte für den Winter angelegt. Wenn der Winter zu ende war und man noch Vorräte hatte, musste man nach ihrer Religion und Kultur die Vorräte mit anderen teilen. Ein weiterer Grund war, dass am 21.März Tag und Nacht gleichlang ist. Somit entstand der Newroz Anfang Frühling und man teilte seine Vorräte am Newroz tag miteinander. In der Zeit der Sumerer wurde Newroz als ein heiliger Tag angenommen. Nach dem sich die Religion Zarathustra in Mesopotamien verbreitet hat, gewann Newroz noch mehr an Bedeutung, denn am Newroz-Tag begann man das Fest mit einem Feuer, aufgrund der Bedeutung, der fünf Elemente in dieser Religion wurde Newroz auch für die Anhänger als ein heiliger Tag angenommen und gefeiert. Nach und nach verbreitete sich der Islam immer mehr in Mesopotamien und der Newroz-Tag verlor seine Wichtigkeit.

Mit der Entstehung der türkischen Republik, wurde das Newroz fest im kurdischen gebiet verboten. Am 21.03.1982 verbrannte sich Mazlum Dogan, als protest gegen die Unterdrückung des kurdischen Volkes und das Verbot des feiern am Newroz-Tag, als politisch Gefangener in Amed (Diyarbakir). Dadurch wurde Newroz ein politisches Fest und Kurden sahen die Feier des Newroz-Tages als einen Widerstand und Protest gegen die Republik und deren Unterdrückung. Nach Mazlum Dogan folgten viele weitere ähnliche Proteste. Auch im 21.Jahrhundert darf man in vielen Teilen des kurdischen Gebietes den Newroz-Tag nicht feiern. Es kommt immer wieder zu gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen den feiernden und der Regierung. Newroz wir in vielen weiteren Ländern von mehr als 300 Millionen Menschen gefeiert und hat sich bis nach Ostafrika verbreitet.
„Am 30. September 2009 hatte die UNESCO den Newroz-Tag in die Liste der Meisterwerke des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit aufgenommen.“

Am 25.03.2017 wird der Newroz in Salzburg gefeiert. Wir erwarten euch mit einem kurdischen Buffet und Live-Musik! Es wird auch eine Abendkasse geben. Wir freuen uns auf euch!
Adresse: ARGE Kultur Ulrike – Gschwandtner – Straße 5 , 5020 Salzburg
Beginn: 14 Uhr
Eintritt: € 10,- (Es gibt eine Abendkasse)

Lesung und Konzert: Esther Bejarano und Microphone Mafia

 

Einleitung

Redner_innen: Marcus Hank, Brigitte Promberger

  • Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten, VVN: Wikipedia
  • Josefine Lindorfer: Salzburg Wiki
  • Agnes Primocic: Wikipedia
  • KZ-Verband Salzburg: Homepage
  • Gewerkschaftlicher Linksblock, GLB Salzburg: Homepage

Lesung

Konzert

Danke an Rita für die schönen Fotos, danke an Gunter fürs Abmischen.

Die Mur brennt!


Hier gibts eine Episode aus Graz. Letzte Woche haben wir das Mur- Camp besucht und bekamen einen Einblick in das Herz des Wiederstands gegen das Murkraftwerk. Die Besetzer_Innen des Auwaldes bauen Baumhäuser und haben nicht vor den Profitinteressen und Baggern zu weichen..


Seit 8.2.2017 besetzen Aktivist*innen einen Teil der Mur-Auen in Graz. Damit versuchen sie die Aulandschaft vor der verbrecherischen und rein profitorientierten Landschaftszerstörung der Energie Steiermark zu schützen. Der erste Standpunkt des Camps wurde am 10.2.2017 früh morgens geräumt. Gleich am nächsten Tag wurde wieder ein neues Camp errichtet..
Der geplante Bau des Murkraftwerks muss und wird verhindert werden.

Den Menschen die sich beim Camp engagieren ist Graz und damit die Mur ein Anliegen. Die Mur prägt auf vielfältige Weise unsere Stadt. Sie ist Erholungsgebiet, wichtig für die (ohnehin bereits schlechte) Atemluft, Standort von vielen Ökosystemen und Lebensraum von vielen, teils geschützten Tier- und Pflanzenarten.

Der Bau des Murkraftwerks ist bezeichnend für unser derzeitiges System, welches die Profitinteressen eines Konzerns (in diesem Fall der Energie Steiermark) über das Gemeinwohl der Menschen, Tiere und Pflanzen stellt. Das Kraftwerk ist weder wirtschaftlich noch ökologisch vertretbar, trotzdem wird versucht den Bau mit Gewalt durchzusetzen.

Aber der Widerstand wächst. Überall auf der Welt stellen sich Menschen gegen solche Projekte und fordern eine Änderung des derzeitigen Systems, das Profit Menschen stellt. Durch eben diese lokalen Kämpfe können wir zu einem globalen Wandel beitragen! Also lasst uns das Murkraftwerk verhindern und die Interessen von Mensch, Tier und Umwelt wieder über die Profitinteressen von Konzernen stellen!


www.murcamp.at
www.rettetdiemur.at

Murkraftwerk-Protest am Grazer Schloßberg

Murkraftwerk-Protest am Grazer SchloßbergEin riesiges Transparent soll die Unzufriedenheit der Grazer Bevölkerung augenscheinlich machen Heute fand zeitgleich zum Elevate Festival, dass sich unter anderem mit ökologischen Fragen beschäftigt, eine Aktion von Aktivist*innen am Grazer Schloßberg statt.Auf zwei großen 9×3 und 6×3 Transparenten findet sich der Schriftzug “Kraftwerk stoppen” – damit wollen die Aktivist*innen auf die gewaltsame Umsetzung des Murkraftwerks durch Bürgermeister Nagl aufmerksam machen."Wir sind nicht bereit, das Drüberfahren von Nagl hinzunehmen" sagt eine Aktivstin der Aktion. "Zuerst wurde gewaltsam die Entscheidung über dieses Projekt gefällt – gegen die Interessen der Menschen in Graz. Der Unmut wird jeden Tag größer, und wir fordern alle Menschen in Graz dazu auf, sich den Protesten anzuschließen! Noch ist das Murkraftwerk nicht gebaut, noch können wir dieses Projekt verhindern. Jeder Tag zählt!“Baustopp jetzt!

Posted by Murcamp – Kraftwerkbau verhindern on Samstag, 4. März 2017

Interview mit Laut Fragen

 

Wie finded man Laut Fragen?

Andere Projekte von Maren Rahman und Didi Disko

Politik